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Wir, das sind Peter und ich, Stephanie Wilke. Im Frühjahr 2002 sind wir auf den Hund gekommen:

unser Schäferhund-Mix Pauly, er war damals ungefähr ein halbes Jahr „alt“.

Ich selber bin mit Hunden aufgewachsen, zunächst auch mit einem Schäferhund und als Zweithund

kam eine Neufundländerhündin, Akona (meine erste Neufundländerhündin) hinzu.  


Aus familiären Gründen haben meine Eltern Akona zu  meiner Großmutter gegeben und ich habe weiterhin, bereits im Kindesalter, unsere Hündin  versorgt. Ich habe sie gepflegt, gekämmt, ihr viele Streicheleinheiten gegeben und  hatte riesigen Spaß bei unseren Spaziergängen. Dies war meine erste und sehr bleibende Erfahrung mit einem Neufundländer.

Selbst mein Großvater, den ich nie kennen lernen durfte, hatte schon Neufundländer besessen. Es ist mir wohl in die Wiege gelegt worden mich für die Hobbyzucht der Neufundländer zu begeistern.

Unsere erste eigene Neufundländerhündin war Gerda, die haben wir, mein Mann und ich, wiederum von meiner Großmutter nach ihrem Tod übernommen.


Gerda war vom Wesen eine Neufundländerhündin wie sie im Buche steht, nur leider stark an Arthrose erkrankt.

Wir haben uns liebevoll und mit viel medizinischem Aufwand um unsere Gerda gekümmert und sie hat es uns noch ganze dreieinhalb Jahre gedankt, was wir nie erwartet hätten. Somit ist sie noch ca. 12 oder 13 Jahre alt geworden, denn ihr genaues Alter war nie bekannt.


In dieser Zeit haben wir uns überlegt, was ist, wenn Gerda nicht mehr ist?!  Also kamen wir zu dem Entschluss, zu Gerda noch einen Neufundländer zu holen, aber diesmal sollte es ein Welpe sein. Aus diesem Grund waren wir eines Tages auf einer Hundeausstellung in Berlin am Funkturm, haben auch prompt den Weg zu unserer Favoriten-Rasse gefunden und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus!

Dort  haben wir die Züchter unserer Charlotte kennengelernt.


An einem schönen Sommerabend haben wir dann die ganze Hundefamilie besucht und haben sofort beschlossen, von dort soll unser Welpe kommen. Wir warteten geduldig bis der Anruf kam, es sind Welpen unterwegs.

Im April 2011 haben wir dann unsere Charlotte abgeholt. Sie ist unser erster Welpe den wir aufgezogen haben. Es war für uns eine ganz andere, sehr prägende Erfahrung! Von ihren Züchtern durften wir sehr viel lernen und wurden mit ganz viel Informationen versorgt, sodass wir beschlossen haben selbst in die Hobbyzucht einzusteigen.


Im Juli 2012 zog Dana, unsere erste braune Neufundländerhündin, bei uns ein und wir sind frohen Mutes mit unserem Hobby zu beginnen.

Da es uns überaus wichtig ist, gesunde und wesensfeste Hunde zu züchten, sind wir in einen Verein eingetreten der dem VDH angehört, dem Deutschen Neufundländer-Klub.

Wir möchten die Transparenz  haben zu wissen von wo unsere Hunde her abstammen und genau unter diesem Aspekt werden wir züchten.


Wir hoffen Sie angesprochen zu haben und freuen uns sehr über einen Anruf oder eine E-Mail.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Durchstöbern unserer Website.


Familie Wilke


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